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Schellbach-System Positive Denken und mentale Techniken sind hier seit 1921 zu Hause |
| Den
Begriff „mental" begegnen wir heute in allen Weltsprachen.
Er zählt zum Wortschatz jedes fortschrittlich denkenden Menschen
im Geschäfts- und Berufsleben, ebenso wie in den Bereichen des Sports.
Ist jemand von einem Ziel, einer Idee oder von sich selbst vollkommen
überzeugt, dann ist er, wie es heute immer wieder heisst „mental"
gut drauf. Ist er es nicht, dann ist der Misserfolg vorprogrammiert, weil
innere Widerstände mit Sitz im Gefühl den Erfolg vereiteln.
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Die
16 Denkgesetze bilden das Kernstück dieser Lehre
von der inneren Schaltzentrale unseres Denkens, Fühlens und Handelns.
Ihre praktische Nutzanwendung reicht von der Erziehung und Selbsterziehung
über die richtige Menschenbehandlung bis hin zur erfolgreichen und
harmonischen Gestaltung des eigenen Lebens. Oscar Schellbach Oscar Schellbach erkannte seine Lebensaufgabe sehr früh. Schon als 20jähriger veranstaltete er Versammlungen und hielt Vorträge über: „Die Meisterung des Lebens" und „Technik des Erfolges". Bereits im Jahre 1921 gründete er in Hamburg das Institut „Schule des Erfolges", nachdem er wachsende Resonanz auf seine Vorträge in allen größeren Sälen in Hamburg verspürt hatte. Seine berühmten Kurse zur Persönlichkeitsentfaltung nahmen hier seinen Anfang. |
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Oscar
Schellbach verkündete keine Glaubenssätze, sondern Einsichten
und Erkenntnisse in die Werkstatt unseres Innern. Er lehrte, die Zusammenhänge
zu beachten, die zwischen unserem Denk- und Seelenleben bestehen und nannte
die Regeln und Gesetze, nach denen sie sich vollziehen. Dadurch sind wir
in der Lage, uns gesetz- und vernunftmäßig zu verhalten und
Schaden aus gesetzwidrigem Denkverhalten abzuwenden. Je gründlicher
wir das Studium seiner Gedanken betreiben, desto mehr Macht gewinnen wir
über unser Leben, um so erfolgreicher sind wir. |
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Schon
in den 20er Jahren erkannte Oscar Schellbach die Bedeutung technischer
Hilfsmittel für die Einübung der Meditations- und Automationstechniken.
Zu einer Zeit, als die Schallplatte noch in den Kinderschuhen steckte,
setzte er alle Hebel seines Erfindungsgeistes in Bewegung, um einen geeigneten
Tonträger zu entwickeln, der die mechanische Suggestion ermöglichte.
Er erfand das Rellaphon, die erste echte Langzeitaufnahme-maschine. Später entwickelte er in dem eigenen Tonstudio seine Schallplattenwerke. Aber schon 1928 erschienen die ersten Suggestionsschallplatten von ihm. Heute sind die meisten Werke von ihm auf Audio CD, als Hörbuch und als CD+ (Ton und Text) lieferbar. |
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Schellbachs
Geburtsstunde fällt mit der Psychoanalyse von Sigmund Freud um
die Jahrhundertwende zusammen. Während Freuds Theorie des Unbewussten
die Libido (den Geschlechtstrieb) in den Mittelpunkt aller psychoanalytischen
Maßnahmen stellte, folgte Oscar Schellbach der Überzeugung,
dass jeder sein eigener Seelenarzt sein kann, wenn er sein Bewusstsein
von allen negativen Gedanken reinige und auf die befreiende Macht der
Erkenntnis setze. Zum besseren Verständnis von Oscar Schellbachs Pionierleistungen auf dem Gebiet der Seelenforschung und der geistig-seelischen Entfaltungsgesetze sollte man beachten, dass er sich von vorneherein von einem Menschenbild leiten ließ, das primär von seiner geistig-seelischen Natur her begriffen werden will, in dessen Mittelpunkt der göttliche Geistesfunke als der eigentliche Kern im gesamten Entfaltungsprozess des Menschen gesehen werden muss. Daraus ergibt sich die idealistische Rangordnung der Werte: Geist - Seele - Körper. Der Vorrang des Geistes als die eigentliche, ursächliche Kraft ist der Denkansatz in Oscar Schellbachs Denk- und Lehrgebäude. Max Planck, Physiker und Nobelpreisträger: „Der Geist ist der Urgrund der Materie, nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre. Wirkliche (der Boden), denn diese Materie bestünde ohne diesen Geist überhaupt nicht, sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre ...“ Worauf
es Oscar Schellbach vor allen ankam, war das Bemühen, jedem Praktiker
bewusster Lebensführung ein ganzheitliches, unkompliziertes System
der Selbstorientierung an die Hand zu geben, das eine geistige Perspektive
und damit eine Rangordnung der Werte anbietet und damit eine echte Hilfestellung
zur Gestaltung eines erfolgreichen und harmonischen Lebens ist. |
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Dorothea Schellbach |
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Über
10 Jahre lang hat Dorothea Schellbach nach dem Tod ihres Gatten im Jahre
1970 das Schellbach-Institut weitergeführt, und zwar mit ganzer Hingabe
an die zukunftsweisenden Ideen der „Lehre vom positiven Leben".
Sie ließ sich dabei von der festen Überzeugung leiten, dass
das Bedürfnis nach geistiger Orientierung in dem Maße wächst,
wie „verwirrende Lehre zu verwirrtem Handeln die Welt regiert"
(Goethe). Der Erfolg gab ihr Recht: Nicht nur die treuen Schellbach Anhänger folgten den Einladungen zum Kongress nach Baden-Baden oder zu Seminaren und Intensiv-Kursen auf Mallorca und Malta oder nach Jugoslawien und an die Ostsee, sondern insbesondere auch viele jener Väter und |
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Mütter,
die ihre Söhne und Töchter an den Schulen und Universitäteneiner
unheilvollen, ideologischen Indoktrination ausgesetzt sahen. Sie besuchten
die „Kongresse für positives Leben“ vor allem in der
Erwartung, vertiefte Einsichten in die geistig-seelischen Gesetzmäßigkeiten
richtiger Selbst- und Menschenbehandlung zu gewinnen.
Manch
geistige Klarstellung, auf die die Besucher der Schellbach-Seminare
hofften, konnte mit auf den Weg gegeben werden. Denn Seminarleiter wie
Referenten auf Kongressen erwiesen sich den ihnen gestellten Fragen
als in höchstem Maße kompetent und mit den geistigen Grundlagen
des Mentalpositivismus vertraut. Immer
von der Überzeugung beherrscht, dass nur ein positives Leben lohnt
und dass gerade in geistig verwirrten Zeiten der Samen des positiven
Denkens ausgesät werden muss, leitete Dorothea Schellbach einen
außergewöhnlichen Beitrag zur Steigerung der seelischen Temperatur
in unserem Lande. |
Hans J. Schellbach |
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Mit der
Erweiterung des Programmangebots um das Seminar „Jugend und Sport"
übernahm Hans J. Schellbach zunächst im Teamwork mit dem Nationaltrainer
der österreichischen Skispringer, Baldur Preiml und später mit
dem Olympiasieger von 1980 Toni Innauer die Ausgestaltung des Programms.
Schon bald hatte er sich aber als erfolgreicher Referent etabliert und
sich in allen Sparten des ebenso vielseitigen wie anspruchsvollen Seminarangebots
qualifiziert. Die steigende Nachfrage nach Seminarveranstaltungen aus der Wirtschaft und Industrie machte eine Aufteilung des Schellbach- Instituts nach Aufgabenbereichen erforderlich in: Schellbach-Verlag, Schellbach-Institut und die Schellbach-Akademie für Führungskräfte. Mit dieser neuen Schwerpunktbildung kommt auch zum Ausdruck, dass die geistige und technologische Entwicklung in den Industrieländern jetzt einen Punkt erreicht hat, von dem ab auf breitester Basis sich ein neues Denken Bahn bricht, ein grenzüberschreitendes Denken in den Bereich des Unterbewusstseins und des Gefühls, in den Bereich der Kreativität und Genialität. |
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Fachleute nennen es laterales Denken, das auch die Funktionen unserer rechten Gehirnhälfte einschaltet, wenn wir über Lösungen nachdenken. Die eigentlich schöpferischen Leistungen entstehen, wenn wir lateral - beidseitig - denken unter Einbezug unserer emotionalen und intuitiven Fähigkeiten. Iinzwischen zahlreiche große und international operierende Unternehmen das Gedankengut von Schellbach in ihre tägliche Arbeitspraxis übernommen. |
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Wie
schon sein Vater Oscar Schellbach beschränkte sich Hans J. aber nicht
nur auf die eigentliche Seminartätigkeit. Er führte große
Vortragstourneen durch, die ihn in die verschiedensten Städte Deutschlands
und Österreichs brachte. Diese Vorträge führten ihn in
die größten Säle, in Kongresszentren bis hin zu den Universitäten
von Graz und Wien. |
Ausgebuchte
Säle und viele Tausende von Zuhörern bei nur einer Veranstaltung
waren „normal“.Zwei bemerkenswerte Nebeneffekte erzielte Hans
J. Schellbach auf einer seiner Vortragstourneen durch Osterreich: Angeregt
durch seine Vorträge vor dem österreichischen Management-Club
initiierte die ORF-Redakteurin Sigrid Hirsch vom Landesstudio Oberösterreich
ein Pilotprojekt über die Philosophie des positiven Denkens, an dem
außer Hans Jürgen Schellbach auch die Schauspielerin Maria
Schell u. a. teilnahmen. Alle prominenten Teilnehmer betonten in dieser
täglichen Life- Sendung die große Bedeutung des positiven Denkens
als Voraussetzung auch für ihren ganz persönlichen Lebenserfolg. |
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Das
Presse-Echo auf Hans J. Schellbachs Vortragstournee war ausgesprochen
lebhaft. So brachte die zweitgrößte Tageszeitung Österreichs
„Die Kleine Zeitung" nicht nur einen ausführlichen Bericht
über die einzelnen Stationen seiner Tournee, sondern sie öffnete
ihre Zeitung darüber hinaus für eine 16-teilige Fortsetzungsserie
zum Thema „Positives Denken". In Deutschland startete die „Bunte“ schon Ende 70 die „positiver Leben Methode“ und später entschieden sie die Chefredakteure des Magazins „Frau Aktuell“ diesem Beispiel mit einer eigenen mehrteiligen Serie zu folgen. Zu dem Thema "Imagination und Verkaufserfolg" und "Erfolg und Kundenzufriedenheit durch den Einsatz mentaler Techniken" hat Hans J. Schellbach Vorträge, Schulungen und Seminare an den verschiedensten Orten durchgeführt. Dabei waren Schulungen für die Deutsche Bahn AG, für L’Óreal und Castrol mit allein über 10.000 Teilnehmern. Zusätzlich dazu war er Referent zu diesen Themen bei der österreichischen Handelskammer, bei der „Medizinischen Woche“ in Baden-Baden und bei den „Deutschen Verkäufer Tagungen“. Veranstaltungsorte waren u.a.: Baden-Baden, Bad Neuenahr, Frankfurt, Köln, München, Hamburg, Düsseldorf, Sonthofen, Timmendorfer-Strand (Deutschland), Wien, Graz (Österreich), Luzern (Schweiz), Orlando (USA) und Toronto (Kanada). |
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Die Deutsche Bahn AG entschied sich für Schellbach Der zweitgrößte Arbeitgeber in Deutschland hat den „mentalen Bereich" zu einem wesentlichen Bestandteil seines Konzepts für persönlichkeitsorientierte Verkäuferschulung schon vor etlichen Jahren erklärt und damit die Meinungsführerschaft in einem wettbewerbsentscheidenden Bereich übernommen. Mit einem sicheren Gespür für das Wesentliche setzen die verantwortlichen, leitenden Persönlichkeiten des Bereichs „Verkaufsunterstützung Personenverkehr" auf die Dynamik pädagogischer und psychologischer Ideen, die den Menschen begeistern und von innen heraus motivieren, das Beste zu geben. Mit dieser ganzheitlichen Orientierung an der körperlichen, geistigen und seelischen Natur des Menschen ist der ganze mentale Bereich und damit alles angesprochen, was das Positive Denken an verwandelnder Kraft freizusetzen vermag. |
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Aus
dieser ganzheitlichen Philosophie ist dann 1990 auch der Auftrag an die
Schellbach-Akademie erwachsen, mit der Verkäuferunterstützung
P der DB AG ein umfassendes Informationsprogramm für die Zugbegleiter
und die Verkäufer zu konzipieren, in dessen Mittelpunkt der Service-Gedanke
steht. Damit hängen alle Verhaltensweisen und Einstellungen zusammen,
die das Erscheinungsbild der Bundesbahn positiv prägen. Zeitweise
nahmen über 30.000 Mitarbeiter der DB AG aus eigenem Interesse an
diesen, in Europa einmaligen Programmen teil.
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Videoclip:
Hans J. Schellbach, "Mentales
Training" Windows
Media-Datei 7,7MB |
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Messbare Erfolge im Hochleistungssport |
Natürlich
reicht die Geltung der Gesetze des Denkens bis in alle beruflichen und
auch sportlichen Wettbewerbe, in denen die Konkurrenten um die Medallien
wetteifern. Während die einen dabei ausschließlich auf ihre
Verstandesklugheit, die technische Perfektion und auf ihren zähen
Willen setzen und dabei so ziemlich alles ignorieren, was mit seelischer
Spannkraft aus Mut, Selbstvertrauen und der Macht der Überzeugung
im Zusammenhang steht, ergänzen die anderen das konventionelle Trainingsprogramm
mit mentalen Übungen zur Stabilisierung der Psyche und zur Aktivierung
des Unterbewusstseins, das dann die Aufgabe übernimmt, im entscheidenden
Augenblick alle körperlichen, geistigen und seelischen Kräfte
zu aktivieren. Genau das war es, was der österreichische Cheftrainer
der Skispringer, Prof. Baldur Preiml als Ergänzung des Trainingsprogramms
zur Vorbereitung auf die olympischen Winterspiele 1976 in Innsbruck für
seine „fliegenden Adler" suchte: das mentale Training. Er verstand
es, seine Nationalmannschaft von dem Nutzen zu überzeugen, der in
dem Besuch eines Intensiv-Kurses des Schellbach-Institutes liegt.
Hier seine Aussage als Olympia-Medaillen-Gewinner und Cheftrainer der österreichischen National-mannschaft:
„Die
Zukunft des Spitzensports liegt nicht in einer übersteigerten naturwissenschaftlich-technischen
Entwicklung, sondern in erster Linie in einem systematischen körperlichen
und geistigen Training. Foto: Die österreichischen Skispringer mit dem Symbol des Schellbach-Institutes, dem M, auf den Springanzügen. |
Ab
1975 wurde das mentale Training vom Schellbach-Institut von der österreichischen
Nationalmannschaft auf breiter Ebene für die Vorbereitung auf die
Winterolympiade 1976 und 1980 eingesetzt.
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