Das Schellbach-System
Positive Denken und mentale Techniken sind hier seit 1921 zu Hause

 

Den Begriff „mental" begegnen wir heute in allen Weltsprachen. Er zählt zum Wortschatz jedes fortschrittlich denkenden Menschen im Geschäfts- und Berufsleben, ebenso wie in den Bereichen des Sports. Ist jemand von einem Ziel, einer Idee oder von sich selbst vollkommen überzeugt, dann ist er, wie es heute immer wieder heisst „mental" gut drauf. Ist er es nicht, dann ist der Misserfolg vorprogrammiert, weil innere Widerstände mit Sitz im Gefühl den Erfolg vereiteln.
„Mental positives Denken“ weist also über den philosophischen Positivismus des Franzosen Auguste Comte (1798-1857) weit hinaus, der alles Metaphysische - die ganze geistig-seelische Dimension des Lebens - als praktisch nutzlos ablehnte.
Wo er aufhörte, setzte der Gründer des Mentalpositivismus, Oscar Schellbach, den Schwerpunkt seiner empirischen Forschungen an. Was den Menschen wachsen und reifen lässt oder was seine Talente und Fähigkeiten zur höchsten Vollendung entfaltet, erklärt sich nicht allein aus den Gesetzen der Naturwissenschaft.
Ohne Kenntnis der geistig-seelischen Gesetze bleibt unser Einfluss auf die inneren Vorgänge ausgeschaltet und die Ausübung unseres freien Willens auf die Wirkungsebene von geistig-seelischen Ursachen begrenzt. Es ist wie bei der Behandlung von Krankheiten. Solange die Ursache einer Krankheit verborgen bleibt, versucht man das Symptom zu bekämpfen. Fehlverhalten aus innerem Zwang bei unseren Aktionen und Reaktionen lässt sich willentlich nicht ausschalten wie elektrisches Licht. Die Grenze des freien Willens ist in diesem Falle schnell erreicht, wenn es gelingt, die Ursache dieses negativen seelischen Zwanges aufzulösen.
Der Kernsatz des Mentalpositivismus lautet: „Mentalpositivismus ist die Lehre der Herrschaft über alles Negative durch die Macht der Überzeugung, die als Resultat aus der Beachtung der Gesetze des Denkens entsteht und somit das Ergebnis der Macht der Erkenntnis ist.“


Die 16 Denkgesetze bilden das Kernstück dieser Lehre von der inneren Schaltzentrale unseres Denkens, Fühlens und Handelns. Ihre praktische Nutzanwendung reicht von der Erziehung und Selbsterziehung über die richtige Menschenbehandlung bis hin zur erfolgreichen und harmonischen Gestaltung des eigenen Lebens.

Oscar Schellbach
Oscar Schellbach erkannte seine Lebensaufgabe sehr früh. Schon als 20jähriger veranstaltete er Versammlungen und hielt Vorträge über: „Die Meisterung des Lebens" und „Technik des Erfolges". Bereits im Jahre 1921 gründete er in Hamburg das Institut „Schule des Erfolges", nachdem er wachsende Resonanz auf seine Vorträge in allen größeren Sälen in Hamburg verspürt hatte. Seine berühmten Kurse zur Persönlichkeitsentfaltung nahmen hier seinen Anfang.

 

Unter dem Titel „Mein Erfolgs-System" veröffentlichte er bereits im Jahre 1927 seine Vortragsthemen, die er von Auflage zu Auflage bis zur heute vorliegenden Form verbesserte und erweiterte. Schon im Jahre 1930 erreichte dieser Bestseller eine Auflage von 100.000 Exemplaren. In einem Vorwort zur 3. Auflage im Jahre 1930 schrieb Prof. J. M. Verweyen u. a.:
„Dieses Werk verdient, ein Lebensbuch im wahrsten Sinne des Wortes genannt zu werden und in der ganzen Welt verbreitet zu sein." Über das Geheimnis des Erfolges von Oscar Schellbach haben schon viele gegrübelt, nicht zuletzt die Nazis, die ihn mitsamt seiner wachsenden Anhängerschaft nur zu gerne für ihre Ziele umfunktioniert hätten. Aber Oscar Schellbachs Ideengebäude wurde von Anfang an auf ein geistiges Fundament gesetzt: „Dass wir aus Gottes Liebe die Freiheit der Entscheidung haben, ist der Schlüssel aller Geheimnisse", schreibt er in der Einleitung zur ersten Auflage von „Mein Erfolgs-System“.


 

Oscar Schellbach verkündete keine Glaubenssätze, sondern Einsichten und Erkenntnisse in die Werkstatt unseres Innern. Er lehrte, die Zusammenhänge zu beachten, die zwischen unserem Denk- und Seelenleben bestehen und nannte die Regeln und Gesetze, nach denen sie sich vollziehen. Dadurch sind wir in der Lage, uns gesetz- und vernunftmäßig zu verhalten und Schaden aus gesetzwidrigem Denkverhalten abzuwenden. Je gründlicher wir das Studium seiner Gedanken betreiben, desto mehr Macht gewinnen wir über unser Leben, um so erfolgreicher sind wir.


Schon in den 20er Jahren erkannte Oscar Schellbach die Bedeutung technischer Hilfsmittel für die Einübung der Meditations- und Automationstechniken. Zu einer Zeit, als die Schallplatte noch in den Kinderschuhen steckte, setzte er alle Hebel seines Erfindungsgeistes in Bewegung, um einen geeigneten Tonträger zu entwickeln, der die mechanische Suggestion ermöglichte. Er erfand das Rellaphon, die erste echte Langzeitaufnahme-maschine.
Später entwickelte er in dem eigenen Tonstudio seine Schallplattenwerke. Aber schon 1928 erschienen die ersten Suggestionsschallplatten von ihm. Heute sind die meisten Werke von ihm auf Audio CD, als Hörbuch und als CD+ (Ton und Text) lieferbar.

 

Schellbachs Geburtsstunde fällt mit der Psychoanalyse von Sigmund Freud um die Jahrhundertwende zusammen. Während Freuds Theorie des Unbewussten die Libido (den Geschlechtstrieb) in den Mittelpunkt aller psychoanalytischen Maßnahmen stellte, folgte Oscar Schellbach der Überzeugung, dass jeder sein eigener Seelenarzt sein kann, wenn er sein Bewusstsein von allen negativen Gedanken reinige und auf die befreiende Macht der Erkenntnis setze.
Oscar Schellbach ließ sich von der Überzeugung leiten, dass die Macht der Gedankenströme aus dem Unbewussten durch Beachtung der „Gesetze des Denkens“ beherrschbar ist, dass die bewussten Gedankenströme, die uns gegen unseren Willen in Form von Hemmungen beherrschen und in Stimmungstiefs stürzen können, über das Bewusstsein in hohem Maße beeinflussbar sind. Diese
„16 Denkgesetze“, die die Grundlage für alle Techniken sind, die Oscar Schellbach danach entwickelte, sind heute wissenschaftlich anerkannt und bestätigt.

Zum besseren Verständnis von Oscar Schellbachs Pionierleistungen auf dem Gebiet der Seelenforschung und der geistig-seelischen Entfaltungsgesetze sollte man beachten, dass er sich von vorneherein von einem Menschenbild leiten ließ, das primär von seiner geistig-seelischen Natur her begriffen werden will, in dessen Mittelpunkt der göttliche Geistesfunke als der eigentliche Kern im gesamten Entfaltungsprozess des Menschen gesehen werden muss. Daraus ergibt sich die idealistische Rangordnung der Werte: Geist - Seele - Körper. Der Vorrang des Geistes als die eigentliche, ursächliche Kraft ist der Denkansatz in Oscar Schellbachs Denk- und Lehrgebäude.

Max Planck, Physiker und Nobelpreisträger: „Der Geist ist der Urgrund der Materie, nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre. Wirkliche (der Boden), denn diese Materie bestünde ohne diesen Geist überhaupt nicht, sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre ...“

Worauf es Oscar Schellbach vor allen ankam, war das Bemühen, jedem Praktiker bewusster Lebensführung ein ganzheitliches, unkompliziertes System der Selbstorientierung an die Hand zu geben, das eine geistige Perspektive und damit eine Rangordnung der Werte anbietet und damit eine echte Hilfestellung zur Gestaltung eines erfolgreichen und harmonischen Lebens ist.


   

Dorothea Schellbach
 
Über 10 Jahre lang hat Dorothea Schellbach nach dem Tod ihres Gatten im Jahre 1970 das Schellbach-Institut weitergeführt, und zwar mit ganzer Hingabe an die zukunftsweisenden Ideen der „Lehre vom positiven Leben". Sie ließ sich dabei von der festen Überzeugung leiten, dass das Bedürfnis nach geistiger Orientierung in dem Maße wächst, wie „verwirrende Lehre zu verwirrtem Handeln die Welt regiert" (Goethe).
Der Erfolg gab ihr Recht: Nicht nur die treuen Schellbach Anhänger folgten den Einladungen zum Kongress nach Baden-Baden oder zu Seminaren und Intensiv-Kursen auf Mallorca und Malta oder nach Jugoslawien und an die Ostsee, sondern insbesondere auch viele jener Väter und
Mütter, die ihre Söhne und Töchter an den Schulen und Universitäteneiner unheilvollen, ideologischen Indoktrination ausgesetzt sahen. Sie besuchten die „Kongresse für positives Leben“ vor allem in der Erwartung, vertiefte Einsichten in die geistig-seelischen Gesetzmäßigkeiten richtiger Selbst- und Menschenbehandlung zu gewinnen.

Manch geistige Klarstellung, auf die die Besucher der Schellbach-Seminare hofften, konnte mit auf den Weg gegeben werden. Denn Seminarleiter wie Referenten auf Kongressen erwiesen sich den ihnen gestellten Fragen als in höchstem Maße kompetent und mit den geistigen Grundlagen des Mentalpositivismus vertraut.
Namen wie Nicolaus B. Enkelmann, Professor Dr. Stelter, Professor Dr. Scheerer, Dr. Fritz Geiger, Robert Stausberg, die Pädagogin Inge Pongratz, Frau Dr. med. von Kothen, Prof. Baldur Preiml, Toni Innauer u.v.a. haben für alle Kongress- und Seminarbesucher einen guten Klang.

Immer von der Überzeugung beherrscht, dass nur ein positives Leben lohnt und dass gerade in geistig verwirrten Zeiten der Samen des positiven Denkens ausgesät werden muss, leitete Dorothea Schellbach einen außergewöhnlichen Beitrag zur Steigerung der seelischen Temperatur in unserem Lande.
Das ihr zugefallene geistige Erbe hat Dorothea Schellbach bis zum Stabwechsel an die 2. Generation, an ihren Sohn Hans J. nicht nur verwaltet, sondern sie hat auf die Herausforderungen der Zeit tausendfach klärende und weiterführende Antworten zu geben vermocht.

   


Hans J. Schellbach
 
Mit der Erweiterung des Programmangebots um das Seminar „Jugend und Sport" übernahm Hans J. Schellbach zunächst im Teamwork mit dem Nationaltrainer der österreichischen Skispringer, Baldur Preiml und später mit dem Olympiasieger von 1980 Toni Innauer die Ausgestaltung des Programms. Schon bald hatte er sich aber als erfolgreicher Referent etabliert und sich in allen Sparten des ebenso vielseitigen wie anspruchsvollen Seminarangebots qualifiziert.
Die steigende Nachfrage nach Seminarveranstaltungen aus der Wirtschaft und Industrie machte eine Aufteilung des Schellbach- Instituts nach Aufgabenbereichen erforderlich in: Schellbach-Verlag, Schellbach-Institut und die Schellbach-Akademie für Führungskräfte. Mit dieser neuen Schwerpunktbildung kommt auch zum Ausdruck, dass die geistige und technologische Entwicklung in den Industrieländern jetzt einen Punkt erreicht hat, von dem ab auf breitester Basis sich ein neues Denken Bahn bricht, ein grenzüberschreitendes Denken in den Bereich des Unterbewusstseins und des Gefühls, in den Bereich der Kreativität und Genialität.

Fachleute nennen es laterales Denken, das auch die Funktionen unserer rechten Gehirnhälfte einschaltet, wenn wir über Lösungen nachdenken. Die eigentlich schöpferischen Leistungen entstehen, wenn wir lateral - beidseitig - denken unter Einbezug unserer emotionalen und intuitiven Fähigkeiten. Iinzwischen zahlreiche große und international operierende Unternehmen das Gedankengut von Schellbach in ihre tägliche Arbeitspraxis übernommen.

   
Wie schon sein Vater Oscar Schellbach beschränkte sich Hans J. aber nicht nur auf die eigentliche Seminartätigkeit. Er führte große Vortragstourneen durch, die ihn in die verschiedensten Städte Deutschlands und Österreichs brachte. Diese Vorträge führten ihn in die größten Säle, in Kongresszentren bis hin zu den Universitäten von Graz und Wien.
Ausgebuchte Säle und viele Tausende von Zuhörern bei nur einer Veranstaltung waren „normal“.Zwei bemerkenswerte Nebeneffekte erzielte Hans J. Schellbach auf einer seiner Vortragstourneen durch Osterreich: Angeregt durch seine Vorträge vor dem österreichischen Management-Club initiierte die ORF-Redakteurin Sigrid Hirsch vom Landesstudio Oberösterreich ein Pilotprojekt über die Philosophie des positiven Denkens, an dem außer Hans Jürgen Schellbach auch die Schauspielerin Maria Schell u. a. teilnahmen. Alle prominenten Teilnehmer betonten in dieser täglichen Life- Sendung die große Bedeutung des positiven Denkens als Voraussetzung auch für ihren ganz persönlichen Lebenserfolg.
   
Das Presse-Echo auf Hans J. Schellbachs Vortragstournee war ausgesprochen lebhaft. So brachte die zweitgrößte Tageszeitung Österreichs „Die Kleine Zeitung" nicht nur einen ausführlichen Bericht über die einzelnen Stationen seiner Tournee, sondern sie öffnete ihre Zeitung darüber hinaus für eine 16-teilige Fortsetzungsserie zum Thema „Positives Denken".
In Deutschland startete die „Bunte“ schon Ende 70 die „positiver Leben Methode“ und später entschieden sie die Chefredakteure des Magazins „Frau Aktuell“ diesem Beispiel mit einer eigenen mehrteiligen Serie zu folgen.
Zu dem Thema "Imagination und Verkaufserfolg" und "Erfolg und Kundenzufriedenheit durch den Einsatz mentaler Techniken" hat Hans J. Schellbach Vorträge, Schulungen und Seminare an den verschiedensten Orten durchgeführt.
Dabei waren Schulungen für die Deutsche Bahn AG, für L’Óreal und Castrol mit allein über 10.000 Teilnehmern. Zusätzlich dazu war er Referent zu diesen Themen bei der österreichischen Handelskammer, bei der „Medizinischen Woche“ in Baden-
Baden und bei den „Deutschen Verkäufer Tagungen“. Veranstaltungsorte waren u.a.: Baden-Baden, Bad Neuenahr, Frankfurt, Köln, München, Hamburg, Düsseldorf, Sonthofen, Timmendorfer-Strand (Deutschland), Wien, Graz (Österreich), Luzern (Schweiz), Orlando (USA) und Toronto (Kanada).

Die Deutsche Bahn AG entschied sich für Schellbach

Der zweitgrößte Arbeitgeber in Deutschland hat den „mentalen Bereich" zu einem wesentlichen Bestandteil seines Konzepts für persönlichkeitsorientierte Verkäuferschulung schon vor etlichen Jahren erklärt und damit die Meinungsführerschaft in einem wettbewerbsentscheidenden Bereich übernommen.
Mit einem sicheren Gespür für das Wesentliche setzen die verantwortlichen, leitenden Persönlichkeiten des Bereichs „Verkaufsunterstützung Personenverkehr" auf die Dynamik pädagogischer und psychologischer Ideen, die den Menschen begeistern und von innen heraus motivieren, das Beste zu geben. Mit dieser ganzheitlichen Orientierung an der körperlichen, geistigen und seelischen Natur des Menschen ist der ganze mentale Bereich und damit alles angesprochen, was das Positive Denken an verwandelnder Kraft freizusetzen vermag.

Aus dieser ganzheitlichen Philosophie ist dann 1990 auch der Auftrag an die Schellbach-Akademie erwachsen, mit der Verkäuferunterstützung P der DB AG ein umfassendes Informationsprogramm für die Zugbegleiter und die Verkäufer zu konzipieren, in dessen Mittelpunkt der Service-Gedanke steht. Damit hängen alle Verhaltensweisen und Einstellungen zusammen, die das Erscheinungsbild der Bundesbahn positiv prägen. Zeitweise nahmen über 30.000 Mitarbeiter der DB AG aus eigenem Interesse an diesen, in Europa einmaligen Programmen teil.

 
 

 

Videoclip: Hans J. Schellbach, "Mentales Training" Windows Media-Datei 7,7MB

   

 

Messbare Erfolge im Hochleistungssport

Natürlich reicht die Geltung der Gesetze des Denkens bis in alle beruflichen und auch sportlichen Wettbewerbe, in denen die Konkurrenten um die Medallien wetteifern. Während die einen dabei ausschließlich auf ihre Verstandesklugheit, die technische Perfektion und auf ihren zähen Willen setzen und dabei so ziemlich alles ignorieren, was mit seelischer Spannkraft aus Mut, Selbstvertrauen und der Macht der Überzeugung im Zusammenhang steht, ergänzen die anderen das konventionelle Trainingsprogramm mit mentalen Übungen zur Stabilisierung der Psyche und zur Aktivierung des Unterbewusstseins, das dann die Aufgabe übernimmt, im entscheidenden Augenblick alle körperlichen, geistigen und seelischen Kräfte zu aktivieren. Genau das war es, was der österreichische Cheftrainer der Skispringer, Prof. Baldur Preiml als Ergänzung des Trainingsprogramms zur Vorbereitung auf die olympischen Winterspiele 1976 in Innsbruck für seine „fliegenden Adler" suchte: das mentale Training. Er verstand es, seine Nationalmannschaft von dem Nutzen zu überzeugen, der in dem Besuch eines Intensiv-Kurses des Schellbach-Institutes liegt.
Hier seine Aussage als Olympia-Medaillen-Gewinner und Cheftrainer der österreichischen National-mannschaft:

„Die Zukunft des Spitzensports liegt nicht in einer übersteigerten naturwissenschaftlich-technischen Entwicklung, sondern in erster Linie in einem systematischen körperlichen und geistigen Training.
Der erfolgreiche Leistungssportler wird seine Kräfte für höchste Leistungen aus innerer Ausgeglichenheit und seelisch-geistiger Reife schöpfen. Die großen Olympia-Erfolge der österreichischen Ski-Springer: Gold-, Silber-und Bronzemedaillen sind das Ergebnis gezielter, planmäßiger und systematischer körperlicher und geistiger Vorbereitung.

„Die Zukunft des Spitzensports liegt nicht in einer übersteigerten naturwissenschaftlich-technischen Entwicklung, sondern in erster Linie in einem systematischen körperlichen und geistigen Training.
Der erfolgreiche Leistungssportler wird seine Kräfte für höchste Leistungen aus innerer Ausgeglichenheit und seelisch-geistiger Reife schöpfen. Die großen Olympia-Erfolge der österreichischen Ski-Springer: Gold-, Silber-und Bronzemedaillen sind das Ergebnis gezielter, planmäßiger und systematischer körperlicher und geistiger Vorbereitung.

Foto: Die österreichischen Skispringer mit dem Symbol des Schellbach-Institutes, dem M, auf den Springanzügen.

 

Ab 1975 wurde das mentale Training vom Schellbach-Institut von der österreichischen Nationalmannschaft auf breiter Ebene für die Vorbereitung auf die Winterolympiade 1976 und 1980 eingesetzt.
Das Ergebnis: Olympiasieg 1976 durch Karl Schnabl, Weltrekord für Toni Innauer und Olympiasieg für Toni Innauer 1980.
Angestoßen durch diese Erfolge wurde dieses mentale Training von vielen internationalen Teams und Athleten eingesetzt. Unter den vielen Teilnehmern waren unter anderem Sportler aus folgenden Disziplinen: Badminton, Bogenschießen, Biathlon, Bob, Eishockey, Fußball, Judo, Tennis, Golf, Ski Alpin und Nordisch, Wasserski ... Trainiert wurden Nationalmannschaften aus Deutschland, Österreich, Schweiz und Spanien.